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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Der Vorjahres-Zweite liegt in der heimischen Premier Liga aktuell nur auf Rang sechs und konnte nach zehn Spielen erst vier Siege einfahren.  <p> Darüber hinaus haben sich die Bayern in der Gruppenphase auf auswärtigem Geläuf recht schwer getan. Nur im Philips-Stadion zu Eindhoven war es dem Bundesliga-Ersten gelungen, einen Auswärts-Dreier einzufahren.  <p>  Weil am Dienstagabend jedoch auch Lazio — unter anderem durch den in der Halbzeit angeschlagen ausgewechselten Klose — zu seinen Chancen kam, wäre ein Unentschieden nach 90 Minuten wohl ein durch und durch leistungsgerechtes Ergebnis gewesen. Der für den deutschen Weltmeister eingewechselte Keita besorgte dann aber mit seinem goldenen Tor in der Schlussviertelstunde den kleinen Unterschied, der Bayer auch in der Gesamtabrechnung noch erhebliche Schmerzen bereiten kann. <p> Gemeinsam mit dem KRC Genk ist das Team von Ivan Leko aktuell erster Anwärter auf die Meisterschaft und musste nach 13 absolvierten Begegnungen erst eine Niederlage hinnehmen. <p>  Video: Laut Klaus Allofs plant der VfL auch weiterhin mit Sturm-Badboy Nicklas „Lord“ Bendtner.  </pre>


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<pre>Auf eben jenes 1:6-Debakel war es aber fraglos zurückzuführen, dass die Spieler nach dem Hinspiel trotz des sich neuerlich abzeichnenden Scheiterns alles in allem einen zufriedenen Eindruck hinterließen: Zwar war durchaus eine leichte Zerknirschung zu verspüren, dass in der zweiten Halbzeit statt des zwischenzeitlich plötzlich greifbaren Ausgleichstreffers das spielentscheidende 2:0 für die Königlichen fiel; zwischen den Zeilen war den Ã„ußerungen dann aber doch zu entnehmen, dass ohnehin keiner der Gastgeber so richtig mit einem besseren Ergebnis gerechnet hatte.  <p> Atalanta ist nicht nur zum wiederholten Mal in Folge “königlichâ€, sondern hat sich zuletzt auch teuer verkaufen können – zumindest in der Gruppenphase, wo sich die Bergamasken stets von der Schokoladenseite zeigen.  <p>  Wenn du bei dir selbst oder bei jemandem in deinem Umfeld Warnzeichen bemerkst, findest du kostenlose und vertrauliche Hilfe bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sowie unter check-dein-spiel.de. Beide Angebote beraten anonym und unabhängig. <p> Benfica hat seine letzten acht Auftritte in der Königsklasse allesamt verloren — auf fremdem Geläuf kam letztmals im November 2016 ein Punktgewinn herum (3:3 bei bei Besiktas). <p>  Zwar war das Auftaktspiel in der heimischen Ligue 1 gleich einmal für einen Dreier gut; an jenes 3:1 in Nantes schlossen sich dann aber bis zur Länderspielpause zehn Pflichtspiele ohne jedes weitere Erfolgserlebnis an.  </pre> 


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<pre> Bei den bisherigen Auftritten wurde vor allem das Fehlen eines solchen Leaders schmerzlich vermisst; momentan fehlt dem Trainer der verlängerte Arm auf dem Platz, der von sich aus mit dem Hochkrempeln der Ã„rmel beginnt.  <p> Die Wettanbieter glauben nicht, dass die Dortmunder auch am Dienstag in Brügge den Kürzeren ziehen werden. Die Rollen sind klar verteilt, der BVB gilt als großer Favorit.  <p>  Doch die bislang schwerste Prüfung in dieser Saison steht für die junge Dortmunder Mannschaft erst bevor — am Mittwoch bekommt sie es mit Atletico Madrid zu tun. <p>  Atletico hat nur eines seiner letzten acht Europapokal-Auswärtsspiele verloren, drei davon wurden gewonnen. <p>  2006 begegneten einander Schachtar und Roma in der Champions League-Gruppenphase. Damals gewannen die Italiener das Heimspiel mit 4:0, die Ukrainer siegten in Donezk mit 1:0. Als Gruppenzweiter stieg Roma damals in die K.o.-Phase auf und kam bis ins Viertelfinale, wo schließlich Manchester United – wie bereits im Jahr zuvor – eine Nummer zu groß war.  </pre>


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<pre> Die Roma musste sich in sechs ihrer letzten sieben in der Champions League absolvierten Gastspielen geschlagen geben.  <p> Die Grün-Weißen hoffen nun im Play-off zur Champions League Gruppenphase gegen Schachtar Donezk auf die nächste Überraschung. Sollten die Ukrainer bezwungen werden, wäre dies gleichbedeutend mit der erstmaligen Teilnahme an der Königsklasse seit zehn Jahren und erst die dritte (nach 2005 und 1996) überhaupt. Die Grundlage für solch einen Coup könnte bereits im Hinspiel am Mittwoch, den 19. August im Ernst-Happel-Stadion gelegt werden.   <p> Es ist das dritte Champions-League-Duell der beiden innerhalb der letzten 24 Monate. Vor zwei Jahren trafen sich PSG und Chelsea im Viertelfinale, im Vorjahr im Achtelfinale — der Sieger setzte sich jeweils nur aufgrund der Auswärtstor-Regel durch. <p>  Während die Niederländer zuletzt 2014/2015 in der Königsklasse anzutreffen waren, ist Athen heuer erstmals seit der CL-Saison 2006/2007 wieder mit von der Partie.  <p> Dortmund-Bezwinger Juventus Turin sieht sich ebenfalls mit einer lösbaren Aufgabe konfrontiert. Die „Alte Dame“ trifft — zuerst auf heimischem Geläuf (14.04., 20:45 Uhr) — auf die Defensiv-Künstler aus dem fürstentum Monaco. Mit Blick auf die bisherigen Leistungen beider Teams, dürfen sich Fußballfans und Sportwetter zwar auf ein spannendes, wohl aber keineswegs ansehnliches Hinspiel gefasst machen.  </pre>


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<pre> Während der Schiedsrichter den italienischen Gästen einen relativ klaren Elfmeter verweigerte, wurde das Ergebnis von den Giallorossi darüber hinaus auch noch mit zwei Eigentoren in nur noch schwer erträgliche Höhen geschraubt.  <p> Somit scheint auf der Hand zu liegen, dass es für die Roma mit ein bisschen Fortune in Liverpool durchaus auch sehr viel besser laufen kann — zumal es den Reds nicht sonderlich schmecken dürfte, dass der Gast nach aller Voraussicht eine konsequente Defensivstrategie verfolgt.  <p>  Obwohl der Platzverweis von Vida den eigenen Plänen schon nach einer reichlichen Viertelstunde in die Karten spielte, tat sich die Mannschaft von Jupp Heynckes zunächst einmal damit schwer, etwas mit der numerischen Überzahl anzufangen. <p>  Somit ist den Engländern zwar die Schmach erspart geblieben, schon wieder ein Ausscheiden in der Gruppenphase erklären zu müssen; trotzdem hat die Frage, warum die Mannschaft in der Königsklasse zumeist ihr Niveau der Premier-League-Auftritte verfehlt, auch vor dem Achtelfinale gegen Barca nichts an ihrer Aktualität verloren.  <p> Zuvor wurde es Hoffenheim dagegen denkbar leicht gemacht, den Turbo im Abstiegskampf zu zünden; vor allem die augenscheinliche Zweikampfschwäche hatte zur Folge, dass das klare Plus in Sachen Ballbesitz zu einem Muster ohne Wert geriet.  </pre>


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